„All
animals are equal, but some animals are more equal than others.“
(George
Orwell)
| Jonas vor dem Sechuan Takin |
| Mr. Farn nannte ihn der Arbeiter |
Den heutigen Abschlusstag in Chicago erlebten wir ganz im
Zeichen von Flora und Fauna. Wir verbrachten den gesamten Tag im Lincoln Park,
der sich nördlich der Innenstadt Chicagos befindet. Zunächst gingen wir in das
Chicago Conservatory, in dem exotische Pflanzen, Palmen, Farne und Orchideen
ausgestellt werden. Wie alles am heutigen Tag kostete der Eintritt hier gar
nichts.
| Liebevoll gestaltete Farnlandschaft |
Danach ging es in den Zoo. Auch der Zoo war ohne jeglichen
Eintritt zu betreten. Die Fülle an Tieren und Tierhäusern überraschte uns umso
mehr. Wir sahen Löwen, Tiger, jedoch keine Bären. OJEE! (das ferne Oz lässt
grüßen). Aber auch exotische Tiere, die nicht jeder Zoo beherbergt waren zu
sehen. Insbesondere das plump wirkende Sechuan Takin (mit Jonas auf dem Bild
oben) erfreute die Besucher.
Immer mehr Besucher trugen Trikots der
US-Nationalmannschaft. Am Südende des Zoos erfuhren wir auch, warum sich so
viele Fans den Tierpark anschauten. Im Lincoln-Park war das Public-Viewing in
Chicago aufgebaut. Die US-Ladys spielten gegen die deutsche Damenauswahl und da
konnten wir uns das Rudelgucken nicht entgehen lassen.
In der Halbzeit ging es aber zu unserem Edelitaliener, der
erstaunlich günstig außerhalb der Innenstadt war. Schließlich ging es dann noch
zum Flughafen, um zu fragen, ob der Abstecher nach Kanada erlaubt sei. Das ist
kein Problem und somit steht der Tour nichts mehr im Wege. Morgen geht’s dann
in die Hauptstadt der US-Automobile, Detroit.
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