Mittwoch, 1. Juli 2015

Sechuan Takin



„All animals are equal, but some animals are more equal than others.“

(George Orwell)



Jonas vor dem Sechuan Takin












Mr. Farn nannte ihn der Arbeiter



Den heutigen Abschlusstag in Chicago erlebten wir ganz im Zeichen von Flora und Fauna. Wir verbrachten den gesamten Tag im Lincoln Park, der sich nördlich der Innenstadt Chicagos befindet. Zunächst gingen wir in das Chicago Conservatory, in dem exotische Pflanzen, Palmen, Farne und Orchideen ausgestellt werden. Wie alles am heutigen Tag kostete der Eintritt hier gar nichts.


Liebevoll gestaltete Farnlandschaft













Danach ging es in den Zoo. Auch der Zoo war ohne jeglichen Eintritt zu betreten. Die Fülle an Tieren und Tierhäusern überraschte uns umso mehr. Wir sahen Löwen, Tiger, jedoch keine Bären. OJEE! (das ferne Oz lässt grüßen). Aber auch exotische Tiere, die nicht jeder Zoo beherbergt waren zu sehen. Insbesondere das plump wirkende Sechuan Takin (mit Jonas auf dem Bild oben) erfreute die Besucher.




 










 Immer mehr Besucher trugen Trikots der US-Nationalmannschaft. Am Südende des Zoos erfuhren wir auch, warum sich so viele Fans den Tierpark anschauten. Im Lincoln-Park war das Public-Viewing in Chicago aufgebaut. Die US-Ladys spielten gegen die deutsche Damenauswahl und da konnten wir uns das Rudelgucken nicht entgehen lassen.

 
Bei tiefem Nebel wurden die Fans eingepeitscht. Die verschiedenen Fangesänge wurden leider gar nicht mit angestimmt, was den Moderator dazu veranlasste den bekanntesten Schlachtruf Amerikas zu proben. Wer ihn nicht kennt: Man schreie ohne jegliche Melodie „U-S-A!“ Das war’s. Dabei gingen die Leute mit und man bat darum während der Liveschalte von ESPN nach Chicago diesen Schlachtruf hörbar anzustimmen.


In der Halbzeit ging es aber zu unserem Edelitaliener, der erstaunlich günstig außerhalb der Innenstadt war. Schließlich ging es dann noch zum Flughafen, um zu fragen, ob der Abstecher nach Kanada erlaubt sei. Das ist kein Problem und somit steht der Tour nichts mehr im Wege. Morgen geht’s dann in die Hauptstadt der US-Automobile, Detroit.



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen